Die Zeiten, in denen Gäste mittelmäßiges Ambiente und
kompliziertes Personal in Kauf nehmen mussten, sind wohl
endgültig vorbei. Es sei denn, die Küche bringt einen Knaller nach
dem anderen und das Essen ist überraschend lecker. Aber auch
das kann diese ambitionierte Werkstatt nur noch bedingt abliefern.
Denn von gehobener Küchen kann man hier nichts aufnehmen,
zwar sind die Zutaten von bester Qualität, aber die Kompositionen
sind leidenschaftslos und leider auch belanglos. Da kann man sich
mit "Regionalität" und "Ursprünglichkeit" auch nicht herausreden.
Sehr angenehm ist die lockere Atmosphäre. Ich komme bestimmt
wieder, weil es in Köln wenig inspirierende Alternativen gibt, aber
zufrieden bin ich dennoch keineswegs.
Helmut
Auch mein zweiter Besuch nach mehreren Monaten war gelungen. Sehr schöne Fischgerichte, flotte Bedienung. Der Patron hat zwar gebrummelt aber das gehört wohl zum Ambiente. Wir werden gerne wiederkommen.
Rainer Holz
Also mir gefällt es hier immer gut.
Der Service ist etwas rustikal aber immer flink und ich finde auch
freundlich, aber eben nicht anbiedernd. Also eher wie im Brauhaus
als wie im Sterne Restaurant.
Die Qualität der Essens aber ist kaum zu toppen. Sorgfältig ,
präzise und immer erstklassige und frische Qualität .Die Portionen
sind groß, die Preise zwar hoch ,aber für das was man bekommt
sehr angemessen. Beim Fisch z.B. ,wo bekommt man in Köln
schon frischen Rascasse oder St.Pierre. Wer selbst einkauft weiß
wie teuer und rar solche Fische sind.
Die Eigenheiten des Patrons amüsieren mich eher ,als das ich da
etwas auszusetzen hätte.
Also, wem es ums das Essen geht und wer gute Qualität zu
schätzen weiss, wird hier eines von Kölns besten Restaurants
vorfinden.
Vergleichbar mit Roberts Bistro in Düsseldorf und Brasserie
Hülsmann in Mettmann.
Rolf
Hallo
das Essen ist absolut Spitze. Man muss sich halt mit den Padrones, keine Franzosen sondern Belgier (er jedenfalls) abfinden. Ich hatte bisher keine Probleme. Man weiss das eben und basta.
Essen gibt es nach einer Tafel, jeden Tag was anderes. Ist das Essen oder das Menue ausverkauft, wird es halt von der Tafel gestrichen. Damit ist sicher, das alles frisch gemacht ist und deshalb dauert es auch etwas länger als normal. Das Essen ist von bester Qualität. Ich habe noch nie ein derart gutes Spanferkel bekommen wie in der Imprimerie.
Also hin und nicht so emotional empfindlich sein..beim Lommi konnte es auch so ähnlich sein. Oft ist das Verhalten der Padrones ein Spiegel des Gastes. Und es sind oft Gäste da, die sich einen besonderen Status einbilden. Zugegebenermassen ist das Verhalten nicht jedermanns Sache. Wen das stört, ignoriert den padron einfach..man kann ja gehen, der Padron muss bleiben.
R
Stefan
Wir waren drei Mal im Límprimerie. Ich kann von einen Besuch des Restaurants nur abraten. Sicherlich ist das Essen gut, aber die Preise, der Service und besonders die Freundlichkeit der Inhaber sind eine absolute Frechheit. Chef und Chefin liegen dickfällig in Liegstühlen und mustern die Gäste. Eine ordentiche Begrüßung gibt es auf keinen Fall. Je nach Gemütszustand der beiden, werden Gäste gerne mal beschimpft oder rausgeworfen, nur weil ihr Handy zufällig geklingelt hat und die rundliche Frau im Liegestuhl sich gestört fühlt.
Das L`ímprimierie ist ein Beispiel dafür, wie wenig Anspruch wir Deutschen an guten Service und Freundlichkeit haben. Wollen Sie sich verarschen lassen, schauen Sie doch dort mal vorbei.
ritterkd
Bisher waren wir zwei Mal in der L'Imprimerie und waren sehr zufrieden. Das Essen war gute französische Regionalkost und die Qualität z. B. der Fischgerichte sehr gut. Die Weine waren von gutem Preis-/Leistungsverhältnis und wir hatten mit dem bärbeißigen Patron und der strengen Patronne auch unseren Spaß und diese auch mit uns. Allerdings waren wir auch sehr locker und relaxed mit einmal 6 Personen und einmal 4 Personen zu Gast dort und haben wohl auch nicht gestresst. Von uns allen eine klare Empfehlung!
grutto
Ich kann mich der Kritik nur anschliessen,
bei unserem letztem Besuch inder l\' Impremerie
waren wir sehr enttäucht. Der Service,wenn man das so nennen kann, war grottenchlecht und unaufmerksam. Das Essen war gerademal Durchschnitt. Die Mousse au Chocolat,eigentlicht ein Klassiker der französischen Küche schmeckte auch nicht besser als irgendein Tütenpudding.
Alles in allem ein teurer unbefriedigender Abend.
Dr.Josef Wimmer
Der Besuch in der Imprimerie war eine herbe Enttäuschung. Die Unfreundlichkeit der Restaurantbetreiber und des Bedienungspersonals sind nicht zu überbieten.Als der "Spielregeln" des schlampig daherkommenden, aber sehr von sich überzeugten Wirts Unkundigen war es uns unmöglich, mit ihm in irgendein Gespräch zu kommen,das unsere -der kleinen,aber anwachsenden Gruppe von Gästen- Situation hätte klären können.Der Patron hat sich schließlich erdreistet, uns, nur weil wir noch nicht vollzählig waren und nicht jeder ein vollständiges Menu verzehren wollte,nicht mehr bedienen zu lassen. Wir konnten infolgedessen nur noch das Lokal verlassen und uns somit den rüden Sitten solch unhöflicher Franzosen, denen man sich offenbar unterwerfen muß, wenn man den Status eines Gastes erlangen möchte, entziehen.
Schlechteste Noten!
Kommentare
Die Zeiten, in denen Gäste mittelmäßiges Ambiente und
kompliziertes Personal in Kauf nehmen mussten, sind wohl
endgültig vorbei. Es sei denn, die Küche bringt einen Knaller nach
dem anderen und das Essen ist überraschend lecker. Aber auch
das kann diese ambitionierte Werkstatt nur noch bedingt abliefern.
Denn von gehobener Küchen kann man hier nichts aufnehmen,
zwar sind die Zutaten von bester Qualität, aber die Kompositionen
sind leidenschaftslos und leider auch belanglos. Da kann man sich
mit "Regionalität" und "Ursprünglichkeit" auch nicht herausreden.
Sehr angenehm ist die lockere Atmosphäre. Ich komme bestimmt
wieder, weil es in Köln wenig inspirierende Alternativen gibt, aber
zufrieden bin ich dennoch keineswegs.
Der Service ist etwas rustikal aber immer flink und ich finde auch
freundlich, aber eben nicht anbiedernd. Also eher wie im Brauhaus
als wie im Sterne Restaurant.
Die Qualität der Essens aber ist kaum zu toppen. Sorgfältig ,
präzise und immer erstklassige und frische Qualität .Die Portionen
sind groß, die Preise zwar hoch ,aber für das was man bekommt
sehr angemessen. Beim Fisch z.B. ,wo bekommt man in Köln
schon frischen Rascasse oder St.Pierre. Wer selbst einkauft weiß
wie teuer und rar solche Fische sind.
Die Eigenheiten des Patrons amüsieren mich eher ,als das ich da
etwas auszusetzen hätte.
Also, wem es ums das Essen geht und wer gute Qualität zu
schätzen weiss, wird hier eines von Kölns besten Restaurants
vorfinden.
Vergleichbar mit Roberts Bistro in Düsseldorf und Brasserie
Hülsmann in Mettmann.
das Essen ist absolut Spitze. Man muss sich halt mit den Padrones, keine Franzosen sondern Belgier (er jedenfalls) abfinden. Ich hatte bisher keine Probleme. Man weiss das eben und basta.
Essen gibt es nach einer Tafel, jeden Tag was anderes. Ist das Essen oder das Menue ausverkauft, wird es halt von der Tafel gestrichen. Damit ist sicher, das alles frisch gemacht ist und deshalb dauert es auch etwas länger als normal. Das Essen ist von bester Qualität. Ich habe noch nie ein derart gutes Spanferkel bekommen wie in der Imprimerie.
Also hin und nicht so emotional empfindlich sein..beim Lommi konnte es auch so ähnlich sein. Oft ist das Verhalten der Padrones ein Spiegel des Gastes. Und es sind oft Gäste da, die sich einen besonderen Status einbilden. Zugegebenermassen ist das Verhalten nicht jedermanns Sache. Wen das stört, ignoriert den padron einfach..man kann ja gehen, der Padron muss bleiben.
R
Das L`ímprimierie ist ein Beispiel dafür, wie wenig Anspruch wir Deutschen an guten Service und Freundlichkeit haben. Wollen Sie sich verarschen lassen, schauen Sie doch dort mal vorbei.
bei unserem letztem Besuch inder l\' Impremerie
waren wir sehr enttäucht. Der Service,wenn man das so nennen kann, war grottenchlecht und unaufmerksam. Das Essen war gerademal Durchschnitt. Die Mousse au Chocolat,eigentlicht ein Klassiker der französischen Küche schmeckte auch nicht besser als irgendein Tütenpudding.
Alles in allem ein teurer unbefriedigender Abend.
Schlechteste Noten!